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Ablauf einer Scheidung

Sollten beide Ehepartner einverständlich ihre Ehescheidung wollen, genügt es, wenn ein Scheidungsantrag von einem Ehepartner über einen Rechtsanwalt eingereicht wird.

So spart man die Rechtsanwaltsgebühren für den 2. Anwalt.

Wichtig ist, alle Scheidungsfolgesachen, vor allem Unterhalt und Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich und Hausrat, im Vorfeld durch eine Scheidungsfolgenvereinbarung zu regeln.

Mit nur 1  Anwalt  lassen sich  mindestens  50 %  Scheidungskosten sparen.  
 
Scheidungsantrag 
 
Der Scheidungsantrag wird nur durch einen Rechtsanwalt beim zuständigen Familiengericht eingereicht. Die Zustellung an den anderen Ehepartner erfolgt durch das Gericht nur nach Zahlung des Gerichtskostenvorschusses. Das Gericht übersendet zuvor dem Antragsteller die Gerichtskostenrechnung. Nach Zustellung des Antrages an den anderen Ehepartner hat dieser zwei Wochen Gelegenheit, dem Gericht mitzuteilen, ob von ihm Anträge gestellt werden oder er für den Fall einer einvernehmlichen Scheidung der Scheidung zustimmt. Für diesen Fall würde er keinen eigenen Antrag stellen, sondern dem Gericht nur mitteilen, dass er sich dem Scheidungsantrag anschließt.  Nur so kann auf einen zweiten Anwalt verzichtet werden.  
 
Versorgungsausgleich 
 
Das Gericht verschickt an die Eheleute getrennt alle Fragebögen zum Versorgungsausgleich und stellt amtlich Beginn und Ende der Ehezeit fest. Unter Versorgungsausgleich versteht man den Ausgleich der während der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften beider Eheleute. Die Formulare sind unterschrieben und  ausgefüllt wieder an das Familiengericht zu rückzusenden. Die Rentenanwartschaften, die zum Ausgleich gebracht werden sollen, werden ermittelt und dem Familiengericht mitgeteilt. Dieses Verfahren kann bis zu 6 Monate dauern. Wichtig ist, die Formulare schnell ausgefüllt zurückzusenden. So verkürzt man die Dauer der Scheidungsverfahren.

Termin vor dem Amtsgericht 
 
Zunächst werden durch das Gericht die Personalien der Eheleute festgestellt. Dazu wird der jeweilige Personalausweis vom Familiengericht eingesehen. Anhand der Heiratsurkunde wird geprüft, ob die Angaben der Verfahrensbeteiligten zur Person und den Daten der Eheschließung im Scheidungsantrag richtig wiedergegeben worden  sind.

Im Rahmen der Anhörung der Parteien fragt der Familienrichter/in den Partner, der den Scheidungsantrag eingereicht hat, wann die Trennung erfolgt und ob eine Wiederaufnahme der Ehe zu erwarten ist.

Nun werden diese Fragen an den anderen Partner gerichtet. Die Angaben sollten dabei mit den Angaben des anderen Partners übereinstimmen.

Sodann stellt der Scheidungsanwalt für den Antragsteller den Scheidungsantrag und der andere Partner schließt sich dem Antrag an. Ist der andere Ehepartner doch anwaltlich vertreten, so stellt über seinen Anwalt einen eigenen Scheidungsantrag.

Sodann  wird über den Versorgungsausgleich verhandelt. Das Gericht gibt seine Berechnung bekannt und führt den sog. Versorgungsausgleich durch.

Es wird sodann das Scheidungsurteil verkündet. Sind beide verfahrensbeteiligten anwaltlich vertreten, können die Anwälte Rechtsmittelverzicht erklären und das Scheidungsurteil wird sofort rechtskräftig.
 
Nach der Scheidung 
 
Die Scheidung wird in den übrigen Fällen  mit Ablauf eines Monats nach Zustellung des Scheidungsurteils rechtskräftig. Der sog. Rechtskraftvermerk wird auf dem Scheidungsurteil angebracht. Dazu wendet man sich an das Amtsgericht, bei dem die Scheidung anhängig war.

 

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